Immer wieder werde ich gefragt, warum ich so ernst bin und so viele ernste Themen behandle, ob ich denn keinen Humor hätte... doch! Ich hab Humor, wie ein überraschendes Ergebnis meiner heutigen Kreativzeit zeigt. "Aliens eat flowers, don't they?" ist der Titel und ich hatte zumindest viele Spaß beim Malen 😉 Warum ich hier öfter… Weiterlesen Doch, ich hab Humor…!
Worte
Die Welt braucht mehr Einhörner!
Als erstes ist es mir vor zwei Jahren aufgefallen, als ich in den verschiedenen Postkartenregalen immer mehr Spruchkarten fand, die das Einhorn zum Thema hatten, wie zum Beispiel "Komm Einhorn, wir gehen!" oder "Vergesst den Prinzen, ich nehm das Einhorn!" oder auch "Sei immer Du selbst, und wenn das nicht geht, sei ein Einhorn!" Ich… Weiterlesen Die Welt braucht mehr Einhörner!
Ein kreativer Gruß an meine Leserinnen und Leser zwischen den Jahren…
Waldnymphen und Feen beim Bade (Dezember 2018, Acryl und Lackstift auf Papier) Wege des Lichts (Dezember 2018, Acryl und Pastellkreide auf Papier) Nun ist das Jahr bald herum und Weihnachten vorbei - ich hoffe, Ihr hattet alle schöne und ruhige Feiertage, mit der richtigen Prise Weihnachtszauber - und wir dürfen uns über ein neues Jahr,… Weiterlesen Ein kreativer Gruß an meine Leserinnen und Leser zwischen den Jahren…
Kopfkino
In den vergangenen Monaten ist mir immer bewusster geworden, wie sehr ich in meinem Kopfkino gefangen bin, soll heißen, dass ich mir alle möglichen Gedanken darüber mache, wie die Welt ist, wie die Menschen sind, was andere über mich denken oder nicht denken, warum etwas so oder nicht anders, weshalb sich ein Mensch mir gegenüber… Weiterlesen Kopfkino
Was passiert, wenn ich aufhöre, den Spuren von „Müssen“ zu folgen…?
das frage ich mich schon eine geraume Weile und ich bin noch zu keiner Antwort gelangt, weil ich mich nicht traue, aufzuhören zu "müssen"... Um konkret zu werden: Der Alltag ist voll von Dingen, die wir angeblich tun müssen: Wäsche waschen, Geschirr spülen, den Müll runter bringen, Staubsaugen, die Katze oder den Hund versorgen, Freunde… Weiterlesen Was passiert, wenn ich aufhöre, den Spuren von „Müssen“ zu folgen…?
Vom Sinn der Weihnacht
Heute melde ich mich nach gefühlt etlichen Tagen zurück, undzwar in Wort und Bild. Tanz der Sirenen (Dezember 2018, Acryl und Lackstift auf Papier) ...und ich möchte heute über Weihnachten schreiben. Ich sag es gerade heraus: ich tue mich schwer mit Weihnachten, was nach aller Wahrscheinlichkeit daran liegt, dass ich keine Familie habe, mit der… Weiterlesen Vom Sinn der Weihnacht
Ins warme Heim
Der Tag wie Blei hängt mir noch nach das Herz schlägt müd nach Haus ich eil Die Kälte zehrt ich bin genervt in's warme Heim so schnell es geht Den Schlüssel steck ich in die Tür da hör ich's schon, du sprichst mit mir Du schnurrst und gurrst empfängst mich dann bist wohlig warm und… Weiterlesen Ins warme Heim
Unfreiwillige Selbsterfahrung
...dass ich mein Handy mag, wusste ich, dass ich aber so genervt sein würde, wenn es mal nicht funktioniert, das hatte ich nicht gedacht. Eigentlich habe ich nur den Anbieter gewechselt, und das früh genug in die Wege geleitet, mit Rufnummern-Mitnahme. Doch seit heute bin ich mobil nicht erreichbar und kann auch selbst von unterwegs… Weiterlesen Unfreiwillige Selbsterfahrung
Unbekannte Landschaften
Unbekannte Landschaften, das ist nicht nur der Titel von dreien meiner Werke, es drückt auch mein derzeitiges Lebensgefühl aus. Ich fühle mich, als sei ich unterwegs in unbekannten Landschaften, als hätte mich jemand mitten auf dem Planeten in diesem Leben abgesetzt und gesagt: jetzt mach mal! Und ich stolpere so dahin in den Landschaften... ich… Weiterlesen Unbekannte Landschaften
Eine Anekdote zu Konsum und Selbstannahme
Ich weiß nicht, wie es Euch geht mit Kleidung einkaufen, für mich ist es immer eine ziemliche Herausforderung, weil ich hohe Ansprüche stelle, gleichzeitig aber einen eher kleinen Geldbeutel habe und ich mich grundsätzlich schwer entscheiden kann. Grundsätzlich ist es so, dass ich lieber gute Qualität kaufe, die dann auch länger hält, als günstigere… Weiterlesen Eine Anekdote zu Konsum und Selbstannahme