Worte

Vom Glück, allein zu wohnen…

Eigentlich ist der Titel ja nicht ganz korrekt, denn immerhin teile ich mein zu Hause mit zwei Samtpfoten, aber menschentechnisch gesehen, lebe ich allein und ich genieße es. Ich habe WG-Zeiten hinter mir und habe auch schon ein paar Monate mit einem Partner zusammen gelebt. Wenn ich aber von einer durchschnittlich großen Wohnung ausgehe, finde… Weiterlesen Vom Glück, allein zu wohnen…

Entrümpelung

Nachdem ich gestern in "Geschmeidige Tage" über die Wechselwirkung von unserem Innen mit dem Außen geschrieben hatte, sinnierte ich noch eine Weile über mögliche Zusammenhänge und kam schließlich auf folgenden Punkt, der zwar eine Binsenweisheit ist, aber dennoch spannend, wie ich finde: unser Inneres wird im Außen gespiegelt und das läßt sich auch an unseren… Weiterlesen Entrümpelung

Und wenn ich geh

und wenn ich geh dann fragt nicht nach mir ich werde dort sein nicht mehr hier und wenn ich geh dann sucht nicht nach mir Ihr könnt mich nicht finden ich bin dann, pardon, dreiviertel vier und wenn ich geh dann an den Ort, den geheimen an dem Blumen singen und wenn Du sie streichelst,… Weiterlesen Und wenn ich geh

Geschmeidige Tage

Es gibt diese Tage, da läuft alles wie am Schnürchen, oder? Man wacht auf, ist ausgeschlafen und sieht, dass das Wetter schön zu werden verspricht. Der Kaffee schmeckt heute irgendwie besonders gut und die Katzen beschweren sich auch noch nicht, dass der Wasserhahn noch nicht läuft oder der Futternapf noch leer ist. Sie liegen beide… Weiterlesen Geschmeidige Tage

Worauf wartest Du?

Worauf wartest Du das Leben wird sich Dir nicht zeigen wenn Du Dich verschließt den Zugang zu Dir selbst vergisst Worauf wartest Du das Leben wird von niemand anderem gelebt als von Dir selbst, wenn Du Dich traust und keine Wolkenkuckucksheime baust Worauf wartest Du in Deinem Schloss verschlossen wie eine Trauerweide hingegossen im gestern,… Weiterlesen Worauf wartest Du?

Grenzen

Heute möchte ich mich mit einem Thema beschäftigen, das mich schon lange umtreibt und mich immer wieder in tiefe Unzufriedenheit stürzt. Es geht um die eigenen Grenzen und darum, sie zu erkennen und zu akzeptieren, wobei mir vor allem letzteres schwer fällt. Wenn mich das Leben an Grenzen bringt, werde ich oft ungeduldig, hadere mit… Weiterlesen Grenzen

Wovon ich träum(t)e…

Neulich nachts, das Sandmännchen war schon längst wieder auf Tour, da kam eine gute Fee bei mir vorbei und sagte bedächtig: "Liebe Merle, ich sehe, Du tust Dich bisweilen recht schwer in Deinem Leben...wie wäre es, Du hast zehn Wünsche frei!" Ich rieb mir den Sand aus den Augen, den Sandmännchen so sorgfältig verstreut hatte,… Weiterlesen Wovon ich träum(t)e…

Begegnungen Nr. 2

  Es ist schon eine ganze Weile her, da hatte ich eine Phase, in der ich unglaublich viel gelesen habe. Ich hatte viel Zeit, wenig zu tun und so verschlang ich Bücher wie Sand am Meer und brauchte wöchentlich Nachschub. Da ich das haptische Vergnügen am Lesen liebe, kamen e-books für mich nicht in Frage,… Weiterlesen Begegnungen Nr. 2

fern und nah

Von ferne seh ich Dich groß und schön und klar dein Gesicht in der Sonne alles ist, wie es immer war Sagst Du leise und dann mit viel zu viel Gefühl meine Hand in deiner weiß nicht, ob ich das will Schleichend kam die Wand nimmt mir jedes Gespür egal was Du machst von dir… Weiterlesen fern und nah

Über die Liebe – Teil II

Oder: Kann aus Liebe Freundschaft werden? Ich glaube ja, aber ich glaube auch, dass es dafür zweier extrem reifer und reflektierter Persönlichkeiten bedarf, die sich ihrer Emotionen sehr bewusst sind. Auch ist es sicher förderlich, wenn nicht einer von beiden dem anderen noch in romantischen Liebesgefühlen nachhängt. Der nicht mehr liebende Part würde sich wahrscheinlich… Weiterlesen Über die Liebe – Teil II